Veranstaltungen

„Haus am Sonntagberg“

Hier möchte ich sie einerseits auf die Glaubenskurse und Einkehrtage aufmerksam machen, die ich die große Freude habe, ab und zu halten zu können.
Andererseits möchte ich sie auf die fünftägigen Schweigeexerzitien aufmerksam machen, die in einem Foyer de Charité gehalten werden. Genauere Informationen über diese Exerzitien, finden Sie auf der Webseite des ehemaligen Foyers „Haus am Sonntagberg“ (Nieder-Österreich)
Wenn Sie wissen möchten, was eigentlich ein Foyer ist, dann schauen Sie einmal unter der Webseite marthe-robin.de vorbei. (Marthe Robin ist eine französische Mystikerin, welche die Foyer de Charité „gegründet“ hat, zusammen mit Père Finet)

Über die Glaubenskurse (und Einkehrtage) und die Foyer-Exerzitien finden Sie Informationen auf den entsprechenden Seiten dieser Homepage.

Ganz besonders freue ich mich darauf im Jahr 2027 wieder bei den deutschsprachigen Exerzitien in Châteauneuf-de-Galaure dabei sein zu können und Marthe Robin wieder zu besuchen.

2. August 2027 – 8.August 2027
Foyer de Charité (Frankreich)
Zentrumsfoyer
„Mit Maria auf dem Pilgerweg des Glaubens“

P.Jeanmarc Stoop
Ort: 85 Rue Geoffroy de Moirans, 26330 Châteauneuf-de-Galaure
T.:(33) 04 75 68 79 00

Kurzbeschreibung der Exerzitien:
Wir alle sind persönlich und als Kirche unterwegs und ringen auf unserem Weg des Glaubens mit unerwarteten und manchmal sehr mühsamen Lebensabschnitten. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Alten Bundes und der Kirche gelingt es uns leichter, unsere persönlichen Hoch und Tiefs richtig einzuordnen. Das letzte Konzil spricht von der pilgernden Kirche und stellt uns Maria als Vorbild unverbrüchlicher Treue dar. Wie sie bemühen wir uns um den demütigen Blick auf den leidenden Jesus – auch in seinen Brüdern und Schwestern – und dürfen dadurch im eigenen Leiden einen tiefen Sinn im liebevollen Plan Gottes erkennen. Diese Tage der Einkehr helfen uns, im Licht des Glaubens zu leben, Zeugen der Auferstehung zu bleiben und vielen Suchenden Nähe zu zeigen. Nebst der Heiligen Schrift helfen uns Texte der vor 40 Jahren veröffentlichten Enzyklika „Redemptoris mater“ von Papst Johannes Paul II.